Blind Date – Informationen vom Partner bekommen

Nicht jeder, der auf ein Blind Date geht, ist Kommunikationsexperte. Kann man nun ein paar schnelle Ratschläge bekommen, wie man mehr Informationen vom Partner bekommt, ohne ihn zu quälen?
Natürlich – aber bitte: Erst Übung macht die Meisterin oder den Meister.
Informationen von einem neuen Partner sind wichtig – und es ist bei Weitem besser, ihn erzählen zu lassen als ständig nachzufragen. Aber: Wie bringt man ihn denn nun zum erzählen?
Indem man sogenannte „offene“ Fragen stell – „W-Fragen“ für diejenigen, die es sich so einfacher merken können. Das bedeutet: Alle Fragen mit „was“ und „wie“ in den Vordergrund stellen, „wann“ und „wo“ nachschieben. Selten (oder besser nie) nach dem „Warum“ fragen.
Mögliche Grundfragen:
- „Was machst du, wenn du hier nicht gerade mit mir sitzt?“
- „Wie war dein Tag?“
- „Wo bist du zur Schule gegangen?“
- „Wann kam dir die Idee, einen neuen Partner zu suchen?“
Sonderfall „warum“:
- Beispiel falsch: „Warum ist deine Ehe gescheiter?“
- Beispiel richtig: „Wie seid ihr auseinandergegangen?“
Dies ist nun das Wichtigste: Du bekommst auf „offene“ Fragen Antworten und Stellungnahmen, nach denen du gar nicht gefragt hast – diese fragen dienen also überwiegend dazu, um den Gesprächsfluss in ganz zu bringen und den Partner zu motivieren.
Höre gut zu dabei – du wirst viel mehr erfahren, als du jemals gehofft hast.
Morgen noch einmal zum gleichen Thema: Haken und Ösen.
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Bild: © CC 2008 by redroom
Kategorie(n): Beziehung & Partnerschaft, Flirttipps im Alltag
veröffentlicht am: 14. Juli 2008 (RSS 2.0, trackback)


