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Sexy anziehen zum Date – nicht nur für Frauen

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Tipps, wie Frauen zum Date gehen sollten, gibt es ja wirklich haufenweise. Zugleich dezent und dabei durchaus erotisch ansprechend ist derzeit die Königinnenlösung – lediglich, wenn du auf Sofortverzehr aus bist, solltest du die Brüste herausstellen, den Rock kurz halten und Bauch zeigen. Das Übrige ergibt sich nach Jahreszeit und Lokation. Schichtenlösung heißt zumeist die Devise, was bedeutet: Jede freigelegte Schicht der Kleidung darf ein wenig erotischer wirken als die darüberliegende. Damit können Frauen dann auch den Partner anregen, sich mehr oder weniger für ihr Äußeres zu interessieren.

Was aber ist mit den Männern?

Im Grunde ist es gar nicht so anders: Kein Mann sollte (außer im Hochsommer) ohne Blazer oder Sakko aus dem Haus gehen, wenn er ein Date hat. Gut machen sich sportliche Outfits, wie zum Beispiel Jeans, Sakko und Pullover – gerade jetzt im Herbst. Ein klassisches Oberhemd und eine Krawatte sind nur zum „großen Date“ nötig, also zum Dinnerdate, zum Besuch eines Symphoniekonzerts oder zu einem Empfang. Der Herr mit Stil trägt zum Date auch keine Sandalen, sondern ganzjährig Lederschuhe, vom Mokassin bis zum geschnürten Halbschuh – lediglich im Hochsommer kann man hier einmal Abstriche machen. Wer Eindruck machen will, trägt übrigens Socken, die hoch genug abschließen, um das nackte Bein nicht zu zeigen.

Das „Schichtenmodell“ beim Mann sieht so aus: Wenn man den Sakko auszieht, sollte ein tadellos sitzender Pullover oder ein ebensolches T-Shirt darunter hervorschauen. Je nach Bauchumfang sollte man auf T-Shirts allerdings lieber verzichten – Pullover oder weit geschnittene Oberhemden wirken dann eleganter. Wenn man allerdings ein Oberhemd trägt, muss es wirklich passen und sorgfältig gebügelt sein. Falls ihr eine Krawatte tragt: Sie muss wirklich sorgfältig gebunden sein, sonst lieber darauf verzichten.

Je nach Jahreszeit kann man unter dem Oberhemd oder Pullover ein T-Shirt tragen, das sich auch dekorativ bei offen getragenen Hemden macht. Nun kommen wir natürlich an der Unterhose nicht vorbei – und da zeigt sich der Stil: Weder lang noch halblang, sondern im Boxerstil soll sie sein – alles andere verfehlt voraussichtlich seien Wirkung – und bitte aus weichem Stoff, den Frauen auch anfassen mögen. Die Farbe sollte bitte dezent sein – schwarz macht sich hervorragend.

In früheren Zeiten haben sich Männer übrigens die Waden ausgestopft, weil dies als besonders „männlich“ galt, und so mancher Galan täuschte mit einem „Renommiersuspensorium“ mehr Manneskraft vor, als ihm zur Verfügung stand.

Bildnachweis: © 2009 by figleaves aus der “Mansilk” Collection von Mary Green.

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von Gebhard Roese (alle Beiträge ansehen)
Kategorie(n): Flirttipps im Alltag, Rund um die Liebe
veröffentlicht am: 20. Oktober 2009 (RSS 2.0, trackback
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