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Die Mädchenfrau – die “Edelmarke” unter den Frauen

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Es gibt nur wenige Menschen, die sich als „Typen“ im Internet anbieten – und meistens steckt dahinter die Idee, dass die infrage kommenden Klienten schon wissen, was sich dahinter verbirgt.

Es ist ja so: Wenn sich eine „Schlampe“ anbietet, dann glauben alle, sie wäre in Wirklichkeit keine. Bietet sich ein „Engelchen“ an, dann sollen die Männer ja eher daran denken, dass sie himmlisch lieben kann als dass sie edelmütig ist.

Was ist aber mit der Mädchenfrau?

Nun, die Mädchenfrau ist ein weibliches Wesen, das all dies vereint:

- Sie hat gelernt, dass man mit mädchenhafter Naivität Menschen recht gut manipulieren kann.
- Sie weiß, dass man ihr fast alles verzeiht – schließlich ist sie ja ein Mädchen.
- Sie hat schon manches Mal erfahren, dass mädchenhafte Frauen mehr Forderungen stellen können und sie auch erfüllt bekommen.
- Sie gibt und kleidet sich betont mädchenhaft und wirkt selbst in gewagten Dessous niemals „nuttig“.
- Die ideale Mädchenfrau hat den dazu passenden Grundtyp: Zierlich, mädchenhaft, heller Hauttyp, der kaum altert und blonde Haare sind ideal.

Was sie will, ist schwer zu sagen. Der passende Mann sollte in jedem Fall Freude daran haben, sein „Mädchen“ zu verwöhnen – sonst läuft gar nichts – und wenn sie sagt, sie sei „ein bisschen verwöhnt“ oder „etwas anspruchsvoll“, dann bedeutet dies in der Regel, dass sie niemals fragt, bevor sie sich ein Kleid für 1000 Euro mit der Kreditkarte des Ehemannes kauft.

Die Mädchenfrau ist am Heiratsmarkt ein Luxusgut – das weiß sie in der Regel und sie handelt auch danach, sie weiß die Männer zu verführen. Natürlich gibt es auch all die anderen, auf die das Gesagte und Geschriebene nicht zutrifft. Sie haben es allerdings doppelt schwer, weil die Männerwelt inzwischen annimmt, dass Mädchenfrauen immer und überall nichts als ein Luxusgut zum Vorzeigen sind.

Der einzige Tipp, den man da für die “Abweichler” geben kann: Niemals sich selbst als „Mädchenfrau“ bezeichnen – sondern mit der Berufsbezeichnung am Markt agieren. Oder einfach den zwar abgedroschenen, aber weniger abschreckenden Ausdruck „betont jugendlicher Typ“ verwenden.

Foto: © 2006 by wheat in your hair



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von Gebhard Roese (alle Beiträge ansehen)
Kategorie(n): Kurioses & Fun, Rund um die Liebe
veröffentlicht am: 22. Juni 2009 (RSS 2.0, trackback
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